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Gutes Gefühl im Straßenrennen
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Das Knie hat drei Stunden lang gehalten und die Form ist gut. Das ist kurz zusammengefasst mein persönliches Fazit von gestern. Und natürlich haben wir uns als Mannschaft ordentlich gezeigt.

Unsere Taktik ist ganz gut aufgegangen. Am Anfang wollte ich Simon unterstützen, in eine Gruppe zu kommen, indem das Rennen schnell gemacht wird und dann habe ich Emanuel noch aus dem Wind gehalten, bis ich ausgestiegen bin. Simon hat sich und unser Team super präsentiert, war in der sechs-köpfigen Spitzengruppe, die lange das Renngeschehen geprägt hat und Emanuel ist auf einem tollen 14. Platz reingekommen. Wir können also ganz zufrieden sein.

Sein erstes Straßenrennen seit Juniorenzeiten ist gestern übrigens der eigentliche Bahn-Sprinter Maximilian Levy gefahren. Es war schon ganz lustig anzusehen, wie er als breiter Sprinter zwischen uns schmalen Hungerhaken gestanden hat und später gefahren ist. Wir haben ihn ein bisschen führen müssen, weil für ihn solche Sachen wie Einschreiben, die für uns selbstverständlich sind, ungewohnt sind. Aber ich denke, daß war eine tolle Erfahrung für ihn und für uns war es auch unterhaltsam. Für ihn wird es in den nächsten Tag ja erst ernst. Die 33 Kilometer gestern, die er gefahren ist, waren also Training in prominenter Runde ;-)

Foto: roth-foto.de

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