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Optimistisch nach Start in die Klassikersaison
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Meine Beine sind gut, ich bin ordentlich übers Pflaster gekommen und freue mich jetzt auf die nächsten Wochenenden mit Flandern und Roubaix. Nachdem ich nach Paris-Nizza etwas rausgenommen hatte, ist die Form langsam in die Muskulatur zurückgekehrt und da bleibt sie jetzt hoffentlich auch ;-)

Bei Harelbeke konnte ich am Ende in der ersten Verfolgergruppe ankommen. Ein Ergebnis ist dabei zwar nicht rausgesprungen. Ich hatte kurz vor dem Ziel noch einmal attackiert und wurde wieder zurückgeholt. Da hatte ich am Ende keine Körner mehr, um mitsprinten zu können. Aber ich war mit meiner Vorstellung dennoch zufrieden, weil ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen ist. Heute bei Gent-Wevelgem hat sich das Gefühl bestätigt, allerdings kam ich nach 200 Kilometern in der ersten großen Gruppe zu Fall. Vor mir sind ein paar Fahrer gestürzt und ich konnte nicht mehr ausweichen. Das Rennen konnte ich zwar beenden, aber der Zug war abgefahren.

Die beiden Rennen muss ich jetzt quasi als bessere Vorbereitung abhaken, freue mich aber schon auf die anstehenden Monumente - und die Fans. Die Stimmung an der Strecke ist gigantisch.

Foto: roth-foto.de

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